Fitnesstraining

Wer täglich 10 000 Schritte tut, bleibt fit – und profitiert von Prämien und Vorteilscoupons unserer WATT für Dich-App. 

Unsere Autorin Manuela hat eine Woche lang getanzt, ist gehüpft und rückwärts gelaufen: Fitnesstraining der etwas anderen Art.

 

Kekse, Glühwein, Gänsebraten – der Winter hat Spuren auf den Hüften hinterlassen. Mein Vorsatz fürs neue Jahr: mehr bewegen. Mindestens 10.000 Schritte pro Tag empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation. Bei einer durchschnittlichen Schrittlänge von 65 Zentimetern sind das etwa 6,5 Kilometer. Aktuell ist von meiner Silvestereuphorie leider nicht mehr viel übrig. Mit meiner Strategie – eine Straßenbahn-Station früher aussteigen und ein Spaziergang in der Mittagspause – erreiche ich zwar seit zwei Wochen mein Ziel, aber Spaß macht es nicht. Das monotone Getrotte ist eher eine lästige Pflichtaufgabe. Ab morgen nehme ich mir vor, mehr Abwechslung in meinen Bewegungsplan zu bringen.

 

Mittag mal anders

Mittagspause. Normalerweise gehe ich mit Kollegen essen und dann eine Runde um den Block. Macht rund 750 Schritte auf dem Zähler meiner WATT für Dich-App. Doch ab heute ticken die Uhren anders. Nach dem Essen springe ich auf und murmle was von „Briefkasten“. Dabei ist der nächste Supermarkt mein heimliches Ziel. Mit strammen Schritten eile ich hin und wieder zurück. Im Gepäck: Schokolade, die ich im Büro verteile. Ergebnis: 1700 Schritte – und glückliche Büronachbarn.

 

Große Sprünge

Angespornt vom gestrigen Erfolg möchte ich es heute wissen: Ist es meinem Schrittzähler in der App eigentlich egal, ob ich gehe oder hüpfe? Kurzerhand besorge ich mir ein Springseil. Motiviert lege ich um 9:30 Uhr die erste kurze Arbeitspause ein, schnappe mir das Seil und verstaue mein Smartphone in der Bauchtasche. Gut vier Minuten und 100 Hopser später bestätigt es mir: Sprünge zählen wie Schritte – ich und mein Puls finden, dass man sie doppelt werten sollte. Nach sechs Sprungeinheiten über den Tag verteilt komme ich auf gut 600 Hopser. Großer Aufwand, kleiner Ertrag. Um mein Tagesziel zu erreichen, steige ich abends früher aus der Bahn, trotte im Regen die Gleise entlang und denke an den Film Rocky: Jetzt weiß ich, warum sich Sylvester ­Stallone mit Seilspringen für den Kampf fit gemacht hat. Und danach immer so fertig aussah …

 

Zusammen geht’s weiter

Mittwoch und fast Halbzeit. Bis jetzt habe ich mein Schrittziel immer erreicht. Doch heute Abend bin ich skeptisch: Erst 4500 Schritte zählt meine WATT für Dich-App. Keine Mittags­runde, keine Station früher ausgestiegen. Gut, dass ich gleich zum Spazierengehen verabredet bin. Um 19 Uhr klingle ich bei einem Freund in der Nachbarschaft. Wir haben uns länger nicht gesehen und viel zu erzählen. Die Zeit vergeht wie im Flug: Als ich zu Hause ankomme, zeigt die Uhr 20:30 und der Schrittzähler meiner App 13 623 Schritte. Rekord!

 

Neue Gangarten

Rückwärtslaufen ist im Trend. Ärzte setzen die ungewöhnliche Fortbewegung zur Reha ein. Warum nicht mal selbst ausprobieren? Als Trainingsrunde in der Mittagspause wähle ich den kleinen Park fünf Gehminuten vom Büro entfernt. Zaghaft gehe ich die ersten Schritte und blicke immer wieder über die Schulter. Ein Zusammenstoß mit den anderen Spaziergängern ist jedoch unwahrscheinlich, denn meine Gehmethode sorgt für Aufmerksamkeit. Und sie macht Spaß, denn wenn man die Technik einmal raus hat, lässt sich das Tempo schrittweise erhöhen. Zwei Runden gehe ich rückwärts, die dritte im Kreuzgang. Zurück im Büro fühle ich mich frisch. Die WATT für dich-App meldet knapp 1500 Schritte.

 

Tanzen für die Fitness

Die Woche ist fast geschafft und mein Schrittziel habe ich an jedem Tag erreicht – mehr noch: Ich habe meinen Kollegen eine Freude bereitet, mich wie Rocky gefühlt, eine gute Freundschaft gepflegt und neue Gangarten eingeschlagen. Entsprechend euphorisch fühle ich mich. Davon beflügelt, verabrede ich mich mit Freunden. Wir starten bei unserem Lieblingsitaliener – weiter geht es in die kleine Weinbar um die Ecke. Um
22:30 Uhr stehen wir auf der Tanzfläche in einem Club und tanzen ausgelassen. Um Viertel vor zwölf schaue ich das letzte Mal auf meine App: 12 233 Schritte. Ja, Tanzschritte zählen genauso wie Sprünge. Und das Beste: Sie strengen nicht halb so sehr an. Um halb drei falle ich müde und glücklich ins Bett. Ohne einen Gedanken an das Endergebnis. Mein Fazit nach einer Woche: Bewegung macht Spaß und ironischerweise kommt man genau dann am weitesten, wenn man das Mitzählen vergisst. Die Prämien, die ich mir damit in meiner WATT für Dich-App verdient habe, vergesse ich aber natürlich nicht.

 

Wie erreiche ich mein Schrittziel? Fazit

Mein Fazit nach einer Woche: Bewegung macht Spaß und ironischerweise kommt man genau dann am weitesten, wenn man das Mitzählen vergisst.

 

Woher kommt die 10.000-Schritt-Marke?

Wer 10 000 Schritte am Tag macht, lebt gesünder, sagen Ernährungsforscher, Fitnessgurus und die Weltgesundheitsorganisation. Doch woher kommt diese präzise Angabe? Pünktlich zu den Olympischen Spielen 1964 in Tokio kam ein Schrittzähler auf den Markt. Sein Name: Man-po-kei. „Man“ heißt übersetzt 10 000, „po“ Schritt und „kei“ Maß. Ist die 10 000-Schritte-Regel in Wahrheit also nur eine clevere Idee der Werbeindustrie? Und wenn schon, geschadet hat das tägliche Schrittemachen wohl noch niemandem. Einzig die Zahl müsste nach oben korrigiert werden: Japaner nahmen in den Sechzigerjahren im Durchschnitt 2 632 Kilokalorien zu sich. Deutsche verspeisen heute im Schnitt mehr als 3 500 Kilokalorien pro Tag, US-Amerikaner noch mehr. Die Regel müsste also eigentlich heißen: Mindestens 13 000 Schritte sollst du gehen.

So einfach sammeln Sie WATT-Punkte:

  1. Einfach die WATT für Dich-App kostenlos im Apple App Store oder Google Play Store herunterladen
  2. Die App greift auf die im Smartphone bereits integrierte Schrittzählung zurück und wandelt die Schritte in WATT-Punkte um
  3. Laufen, walken, Treppe steigen – einfach bewegen: Das Ziel sind mindestens 5000 Schritte am Tag
  4. Fleißige Läufer können die gesammelten WATT-Punkte gegen ihre Wunschprämie tauschen